Vertikal-Pfannenfeuer mit Einhausung

MAPEKO HAT EIN THERMISCHES DIREKTVERBRENNUNGSVERFAHREN ENTWICKELT, UM GEFÄHRLICHE GASE, DIE WÄHREND DES TEMPERPROZESSES ENTSTEHEN, ZU VERBRENNEN. MIT DIESER TECHNOLOGIE KÖNNEN ALLE UMWELTSCHUTZ-AUFLAGEN EINGEHALTEN SOWIE EINE VERBESSERTE ARBEITSUMGEBUNG GESCHAFFEN WERDEN.

Beim Tempern von pech- oder harzgebundenen Steinen, gasen aufgrund der pyrolytischen Zersetzung von organischen Bindern, gefährliche Gase aus der Ausmauerung aus.

Durch Verdampfungs-Bohrungen im Stahlmantel der Pfanne entweichen diese Gase nach außen und kontaminieren die Umgebung. Diese verursachen, neben einem erheblichen Gesundheitsrisiko, auch eine starke Verschmutzung der Umwelt. Diese Gase werden, bei herkömmlichen Pfannenfeuern, ungefiltert durch den Abgaskamin in die Atmosphäre freigesetzt.

 

MAPEKO hat ein thermisches Direktverbrennungsverfahren entwickelt, um gefährliche Gase während des Temperprozesses zu verbrennen. Mithilfe des zugegebenen Sauerstoffs verbrennen die ausgasenden Bestandteile in der Pfanne und gelangen nicht in die Umgebung.

Die Pfanne wird mittels einer dichten Einhausung komplett umschlossen. Durch die Verdampfungsbohrungen austretende Gase werden abgesaugt und mittels eines speziellen Prozesses zur Verbrennung in die Pfanne zurückgeführt.

 

Nach offiziellen Emissionsmessungen, durchgeführt von DEKRA, werden alle gefährlichen Bestandteile nahezu vollständig verbrannt.

Das einzigartige thermische Direktverbrennungssystem garantiert eine dauerhafte und konstant effiziente Verbrennung gefährlicher Bestandteile. Es werden hohe Energieeinsparungen realisiert, weil ein erneutes Aufheizen der Abgase für den Nachverbrennungsprozess entfällt.

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