• MAPEKO ESP & MGP

       

MAPEKO ESP (Energy Saving Program)

Stetig steigende Energiekosten sowie limitierte Brennstoffressourcen fordern innovative Energiesparmöglichkeiten. Seit Jahrzenten arbeitet MAPEKO kontinuierlich an Möglichkeiten zur Brennstoffeinsparung und an effizienten Brennersystemen. Deshalb wurde das MAPEKO ESP (Energy Saving Program) entwickelt um möglichst effiziente und ökologische Brennersysteme anbieten zu können.

Das MAPEKO Energiesparprogramm basiert auf vier technologischen Lösungen.

  • Kardanischer Deckelaufhängung
  • MAREKU Rekuperator
  • Brenner-Technologie
  • Soft Drying System FOEHN®

MAPEKO MGP (MAPEKO Green Program)

Zusatz-Sauerstoff-System

MAPEKO-Feuer mit Zusatz-Sauerstoff-System erreichen niedrigste Emissionswerte durch nahezu vollständige Verbrennung aller ausgasenden Schadstoffe. Diese Feuer sind insbesondere geeignet für Pfannen mit pech- und harzgebundener Zustellung.

Das Tempern von pech– oder harzgebundenen Steinen ist verbunden mit schädlichen Ausgasungen. Deshalb hat MAPEKO ein System zur Nachverbrennung dieser schädlichen Abgase entwickelt. In Zusammenarbeit mit Stahlwerken und der DEKRA wurde der Nachweis erbracht, dass MAPEKO Nachverbrennungssysteme alle Abgase fast restlos verbrennen.

Die gemessenen Abgaswerte befinden sich teilweise unterhalb der technischen Nachweisgrenze.
 

Direktverbrennungsverfahren mit Einhausung

Beim Tempern von pech- oder harzgebundenen Steinen gasen aufgrund der pyrolytischen Zersetzung von organischen Bindern, gefährliche Gase aus der Ausmauerung aus. Durch Verdampfungsbohrungen im Stahlmantel der Pfanne, entweichen diese Gase nach außen und kontaminieren die Umgebung. Diese verursachen, neben einem erheblichen Gesundheitsrisiko, auch eine starke Verschmutzung der Umwelt. Diese Gase werden, bei herkömmlichen Pfannenfeuern, ungefiltert durch den Abgaskamin in die Atmosphäre freigesetzt.

MAPEKO hat ein thermisches Direktverbrennungsverfahren entwickelt, um diese gefährlichen Gase während des Temperprozesses zu verbrennen. Mithilfe des zugegebenen Sauerstoffs verbrennen die ausgasenden Bestandteile in der Pfanne und gelangen nicht in die Umgebung.

Die Pfanne wird mittels einer dichten Einhausung komplett umschlossen. Die durch die Verdampfungsbohrungen austretenden Gase werden abgesaugt und mittels eines speziellen Prozesses zur Verbrennung in die Pfanne zurückgeführt.

Nach offiziellen Emissionsmessungen, durchgeführt von DEKRA, werden alle gefährlichen Bestandteile nahezu vollständig verbrannt.

Das einzigartige thermische Direktverbrennungssystem garantiert eine dauerhafte und konstante effiziente Verbrennung gefährlicher Bestandteile.